20. Januar 2026 · Pressemitteilung

Lizenzfreie Open-Source-Implementierung von PoPP.

service·health bietet eine vollständige Open-Source-Implementierung von PoPP (Proof of Patient Presence) — inklusive Clients, Apps, Hosting und Integration, ohne Lizenzgebühren.

Berlin, 20. Januar 2026: service·health, Technologie­partner für digitale Gesundheits­infrastruktur, bietet eine vollständige Open-Source-Implementierung von PoPP (Proof of Patient Presence) an. Die Lösung umfasst Clients, Apps, Hosting und Integration und wird ohne Lizenz­gebühren bereitgestellt. Damit ermöglicht service·health Organisationen im Gesundheits­wesen eine technisch saubere, zukunfts­sichere und hersteller­unabhängige Alternative zur bisherigen CardLink-Architektur.

⚡ PoPP löst CardLink zum 30. Juni 2026 ab

PoPP wird CardLink zum 30. Juni 2026 ablösen und als zentraler Baustein der zukünftigen E-Rezept-Nutzung etabliert. service·health adressiert damit den wachsenden Bedarf nach offenen, interoperablen Lösungen, die langfristige Abhängigkeiten von proprietären Plattformen vermeiden. Die Implementierung orientiert sich an den Vorgaben der gematik und ist auf Skalierbarkeit sowie regulatorische Nachhaltigkeit ausgelegt.

Stimme zur Veröffentlichung

„Mit PoPP schaffen wir die Grundlage für echte mobile Anwendbarkeit im E-Rezept-Ökosystem. Die Plattform ermöglicht sichere, standardkonforme Prozesse ohne Abhängigkeit von proprietären Architekturen und macht digitale Gesundheits­anwendungen dort nutzbar, wo Versorgung heute stattfindet: mobil."
— Manuel Blechschmidt, Co-Founder & CEO von service·health

Umfassender Leistungsumfang auf Open-Source-Basis

Die Open-Source-PoPP-Implementierung von service·health umfasst:

  • Zeta-, PoPP-, E-Rezept- und ePA-Clients
  • Native Android- & iOS-Apps (ePA-ready)
  • Optionalen Betrieb und Integration in bestehende Systemlandschaften
  • Eine Architektur ohne Vendor-Lock-in, vollständig offen und erweiterbar

service·health richtet sich mit diesem Angebot an Plattform­betreiber, Hersteller, Leistungs­erbringer und Institutionen, die ihre PoPP-Umsetzung strukturiert und frühzeitig realisieren und dabei Wert auf technische Exzellenz, Offenheit und langfristige Betriebs­sicherheit legen.

Über service·health

service·health macht Digitalisierung im Gesundheits­wesen wirksam. Das Unternehmen entwickelt Software und Beratungs­lösungen, die Akteur:innen im Gesundheits­wesen verbinden und digitale Prozesse spürbar verbessern. Ob Telematik­infrastruktur, Klinik­informations­systeme oder Praxis­verwaltungs­systeme — service·health steht für Lösungen, die funktionieren, sicher sind und Wirkung entfalten.

Das agile Team arbeitet pragmatisch, partnerschaftlich und mit technischem Tiefgang. Grundlage jedes Projekts ist Vertrauen, Offenheit und der gemeinsame Wille zu lernen. service·health gestaltet Fortschritt, der nicht laut, sondern nachhaltig ist — mit messbarem Nutzen für Versorgung, Effizienz und Patient:innen. Zu den bekannten Projekten gehört der TI-Messenger, dessen technische Umsetzung und Betrieb service·health unterstützt, damit sichere Kommunikation im Gesundheits­wesen zuverlässig gelingt. Ebenso hat service·health CardLink weiterentwickelt, eine Lösung, die digitale Rezepte sicher in den Versorgungs­alltag bringt und den Ablauf für Apotheken und Praxen vereinfacht.